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Haus der Kunst München


26. Juni 2015 – 17. Januar 2016
Zufallsmuster - Malerei aus der Sammlung Goetz
Random sampling – Painting from Goetz Collection


(...) Die ‚Muster‘ in dieser Ausstellung sind jedoch nicht auf formale Fiktionen beschränkt. Manche Bilder öffnen auch konkrete erzählerische Räume, in denen Figuren handeln, einen inneren Zustand ausdrücken, oder Gegenstände einen Bezug zu bestimmten Ereignissen haben. Und schließlich bilden die unter dem Begriff „Identitätssuche“ vereinten Werke eine eigene Gruppe. Hier finden sich die farbenfrohen Bilder von Michael Buthe, aus figurativen Motiven, Zeichen und Symbolen komponiert. Sie beziehen ihre elementare Kraft aus der Magie der Dinge (Im Zeitalter der Fische, 1988). Mit spielerischem Impuls und kombinatorischer Fantasie macht der Künstler das Ausufern und Überladen zum künstlerischen Prinzip und verbindet das Bewusstsein für die eigene kulturelle Identität mit der Offenheit für andere.

Mit Werken von Tomma Abts, Michael Buthe, Walter Dahn, Ellen Gallagher, Wade Guyton \ Kelley Walker, Andy Hope 1930 (Andreas Hofer), Neil Jenney, Mike Kelley, Toba Khedoori, Udomsak Krisanamis, Lucy McKenzie, Sarah Morris, Chris Ofili, Paulina Olowska, David Reed, Wilhelm Sasnal, Tal R, Luc Tuymans
(Pressetext)


Haus der Kunst
Prinzregentenstraße 1
80538 München
Tel +49/89/21127 115
Fax +49/89/21127 157
presse@hausderkunst.de

Öffnungszeiten:
Mo bis So 10h - 20 h
Do 10h - 22 h

www.hausderkunst.de

 

Hamburger Kunsthalle


01. August 2014 - 17. Januar 2016
SPOT ON
Meisterwerke der Hamburger Kunsthalle
 


Mit SPOT ON rückt die Hamburger Kunsthalle auf bisher einmalige Weise ihre Meisterwerke ins Scheinwerferlicht. Eine Auswahl von mehr als 200 Highlights der Sammlung ermöglicht einen Rundgang durch nahezu 600 Jahre Kunstgeschichte: Von der Kunst der Alten Meister über das 19. Jahrhundert und die Klassische Moderne bis hin zur Gegenwart. Titelgebend für die Sammlungspräsentation ist Richard Serras Wandmalerei Spot On (1996), die eine schwarze Ellipse auf der weißen Wand darstellt – gleich dem Negativ eines Schweinwerferkegels. Verstanden als Schlaglicht richtet SPOT ON den Fokus auf ausgewählte Werke der Sammlung und lädt dazu ein, diese aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.

In der Auswahl finden sich neben wichtigen Werkgruppen einzelner Künstler wie Caspar David Friedrich, Philipp Otto Runge, Max Liebermann und Edvard Munch auch Werke aus den Sammlungsschwerpunkten wie dem Goldenen Zeitalter der Niederlande, dem französischen Impressionismus, der „Brücke“ und dem „Blauen Reiter“ sowie der Kunst der 1960er Jahre. Die Präsentation vereint dauerhaft ausgestellte Herzstücke der Sammlung, wozu Max Beckmanns Odysseus und Kalypso (1943), Édouard Manets Nana (1877), Caspar David Friedrichs Das Eismeer (1823/24), Johann Georg Hinz´ Kunstkammerregal (1666) und als früheste Arbeiten die Tafeln des Thomas-Altars (um 1426 – 1435) von Meister Francke gehören. Neben diesen bedeutenden Gemälden sind zudem lange Zeit nicht mehr präsentierte, ortsspezifische Rauminstallationen zu sehen, die mit der Einrichtung der Galerie der Gegenwart in die Sammlung kamen. Darunter Ilya Kabakovs Installation Healing with Paintings (1996), in der sich der Künstler mit der Kunstbetrachtung als Heilungsmethode von Nerven- und Gemütskrankheiten beschäftigt, oder Richard Serras beeindruckendes Splashing "Measurements of Time" (1996), für das der Künstler eine zentrale Achse des Ungers-Baus schließen ließ, bevor er 13 Tonnen eingeschmolzenen Bleischrott gegen die Wand schleuderte und zu fünf Bleiriegeln verarbeitete.
(...)
(Pressetext)

Kuratorinnen: Anna Heinze, Merle Radtke und Neela Struck in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Hubertus Gaßner


Hamburger Kunsthalle
Glockengießerwall
20095 Hamburg
Telefon : +49 40 428 131 200
Telefax : +49 40 42 85 43 409
info@hamburger-kunsthalle.de

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr
Donnerstag 10 bis 21 Uhr
Montag geschlossen

www.hamburger-kunsthalle.de

 

Staatsgalerie Stuttgart


23. Mai – 27. September 2015
"Künstlerräume"

Georg Baselitz, Dan Flavin, Katharina Fritsch, Katharina Grosse, Ingrid Hartlieb, Anselm Kiefer, Jeff Koons, Bruce Nauman, A. R. Penck, Neo Rauch, Karin Sander, Pia Stadtbäumer, Rosemarie Trockel


»Künstlerräume« präsentiert Positionen von dreizehn Künstlern und Künstlerinnen, die international Maßstäbe setzen und die in der Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart durch deren kontinuierliche Ankaufspolitik, wie jüngst der Erwerbung des Werkkomplexes der Schlemmerpreisträgerin Katharina Grosse, eine zentrale Rolle einnehmen. Die ausgewählten Werke wurden teilweise lange nicht oder noch nie gezeigt und umfassen die Generation von Georg Baselitz und Anselm Kiefer ebenso wie diejenige von Katharina Grosse und Pia Stadtbäumer. Die zeitliche Spanne reicht von einem Frühwerk von Georg Baselitz – »Ein Grüner zerrissen« (1967), noch nicht auf dem Kopf stehend! – bis zur jüngsten Erwerbung, einem Werkkomplex von Katharina Grosse aus dem Jahr 2013.

Mit Zeichnungen und Druckgraphiken, Gemälden, Fotografien, Skulpturen und Installationen wird die mediale Vielseitigkeit der letzten Jahrzehnte vor Augen geführt, wobei aktuelle zeitbasierte Medien in der »VIDEOBOX« im Barthflügel des Altbaus zu entdecken sind. (...)
(Pressetext)

Kuratorin: Dr. Ina Conzen


Staatsgalerie Stuttgart
Konrad-Adenauer-Straße 30-32
70173 Stuttgart

Telefon: (0711) 47040 452 / 3
Fax: (0711) 47040 457
info@staatsgalerie.de

Öffnungszeiten:
Mi, Fr, Sa + So 10.00–18.00 Uhr
Di + Do 10.00–20.00 Uhr
Mo geschlossen

www.staatsgalerie.de

 

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland - Bundeskunsthalle


28. März – 13. September 2015
KARL LAGERFELD. MODEMETHODE


Karl Lagerfeld zählt zu den weltweit renommiertesten Modedesignern und gilt als Ikone des Zeitgeists. Mit der Ausstellung Karl Lagerfeld. Modemethode beleuchtet die Bundeskunsthalle erstmals und umfassend den Modekosmos des Designers und erzählt auf diese Weise ein Kapitel der Modegeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts.

Karl Lagerfeld ist dafür bekannt, klassische Formen zeitgemäß zu erneuern und der Mode neue Impulse zu geben. Über eine Zeitspanne von nunmehr 60 Jahren – von 1955 bis heute – zeugen seine Kreationen von einem Gespür für das Lebensgefühl und die Strömungen der jeweiligen Zeit. Lagerfeld arbeitet seit Beginn seiner Karriere für Luxusmodehäuser wie Balmain, Patou, Fendi, Chloé, Karl Lagerfeld und Chanel. Als künstlerischer Direktor und Chefdesigner von Chanel seit 1983 gilt er unter Experten als einzig legitimer Nachfolger der Gründerin und Modelegende Coco Chanel. Für das italienische Modehaus Fendi entwirft Karl Lagerfeld bereits seit 1965 regelmäßig zwei, neuerdings vier Kollektionen pro Jahr, ohne von der Firma Karl Lagerfeld zu sprechen..(...)
(Pressetext)


Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
Museumsmeile Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 4
D-53113 Bonn

Tel.: +49-(0)228-9171-0
Fax: +49-(0)228-234154
info@kah-bonn.de

Öffnungszeiten:
Montag bis Sonntag 10 bis 19 Uhr
Dienstag und Mittwoch zusätzlich bis 21 Uhr

www.bundeskunsthalle.de

 

Haus der Kunst München


19. September 2014 - 01. Februar 2015
Georg Baselitz - Damals, dazwischen und heute


Seit 2008 hat das Haus der Kunst monografische Überblicksausstellungen wichtiger zeitgenössischer Künstler organisiert und dabei jeweils spezifische Aspekte in deren Arbeit und Entwicklung hervorgehoben. Beispiele für solche Ausstellungen sind "Travelling '70-'76" mit vielen, selten gezeigten Arbeiten aus Pappe und Stoff von Robert Rauschenberg, Gerhard Richters "Abstrakte Bilder", die diese wichtige Werkgruppe zum ersten Mal unabhängig präsentierte, sowie die Ellsworth-Kelly-Retrospektive "Schwarz & Weiß".

Im Herbst 2014 wird das Haus der Kunst diese Reihe mit einer umfassenden Einzelausstellung von Georg Baselitz fortsetzen, die Arbeiten aus fünfzig Jahren einer eingehenden Analyse unterzieht. Im Mittelpunkt stehen wiederkehrende Motive und Themen wie die Figur und der Adler, die Doppelfigur sowie das Porträt, die für Baselitz' künstlerische Entwicklung wesentlich waren: die neueren Werkgruppen der "Schwarzen Bilder" sowie der monumentalen Bronzeskulpturen, deren formalen und thematischen Ursprüngen im früheren Werk nachgegangen wird. (...)
(Pressetext)


Haus der Kunst
Prinzregentenstraße 1
80538 München
Tel +49/89/21127 115
Fax +49/89/21127 157
presse@hausderkunst.de

Öffnungszeiten:
Mo bis So 10h - 20 h
Do 10h - 22 h

www.hausderkunst.de

 

Museum und Galerie im Prediger | Schwäbisch Gmünd


19. September 2014 - 23. November 2014
Thomas Heger und Hans Schüle.
Feldversuch – Malerei und Skulptur


Feldversuche kennt man aus der Landwirtschaft, wo sie dazu dienen, auf einem abgegrenzten Stück Land verschiedene Wachstumsfaktoren zu testen, zum Beispiel die Fruchtbarkeit von Saatgut. Dass ein Feldversuch auch in der Kunst durchaus fruchtbar sein kann, zeigt die Galerie im Prediger. „Feldversuch“ heißt die Ausstellung, die vom 19. September bis 23. November erstmals Malerei von Thomas Heger und Skulpturen von Hans Schüle zusammenbringt – und damit einen spannenden Dialog eröffnet. Der zeigt: bei aller Gegensätzlichkeit der Gattungen und Eigenständigkeit der beiden künstlerischen Positionen gibt es durchaus Verbindendes zwischen den beiden Künstlerwerken. Dem spürt die Werksschau nach.
(Pressetext)

Führung
Donnerstag, 16. Oktober, 18 Uhr

Künstlergespräch und Finissage
Sonntag, 23. November, 15 Uhr. Moderation: Joachim Haller.
Musikalischer Ein- und Ausklang: Uwe Werner, Saxopho


Museum und Galerie im Prediger
Johannisplatz 3
73525 Schwäbisch Gmünd
Telefon: 07171 603-4130

Öffnungszeiten
Während der Landesgartenschau (bis 12. Oktober 2014):
Mo / Di / Mi / Fr 14 -17 Uhr, Do 14-19 Uhr, Sa / So / Feiertage 11-17 Uhr.
Darüber hinaus:
Di / Mi / Fr 14 -17 Uhr, Do 14-19 Uhr, Sa / So / Feiertage 11-17 Uhr.
Montags geschlossen.

www.museum-galerie-fabrik.de
www.schwaebisch-gmuend.de/5285.php

 

Kunsthalle Bielefeld


14. September 2014 – 23. November 2014
Das Pandora Projekt
Lust und Last
des Sammelns


Die Kunsthalle schafft mit einer Ausstellung von zeitgenössischen Kunstwerken aus verschiedenen Privatsammlungen eine neue, temporäre Sammlung, an der die Bürger der Stadt als Betrachter, aber auch als Sammler Anteil haben. Die Ausstellung stellt nicht nur Werke unterschiedlichster Provenienz zusammen, sondern stiftet zugleich neue Verbindungen zwischen Sammlern und Besuchern. Für die Kunsthalle Bielefeld besteht das Konzept darin, zeitgenössische, ganz aktuelle Kunstwerke mit musealer Qualität, die sich in Galerien und bei jungen Sammlern in Bielefeld verborgen halten, einzuladen, um sie in einem übergeordneten Kontext zu präsentieren.
(Pressetext)


Kunsthalle Bielefeld
Artur-Ladebeck-Straße 5
D-33602 Bielefeld

Telefon 05 21.329 99 50-0
oder 05 21.329 99 50-10
Telefax 05 21.329 99 50-50
info@kunsthalle-bielefeld.de


Öffnungszeiten:
Di-Fr 11-18 h
Mi 11-21 h
Sa 10-18 h
So und feiertags 11-18 h
Montag geschlossen

www.kunsthalle-bielefeld.de

 

Kunsthalle Bielefeld


21. März – 03. August 2014
Das Glück in der Kunst
Expressionismus und Abstraktion um 1914
Sammlung Bunte


«Der Hölzel-Kreis bis 1914» – eine Ausstellung der Kunsthalle Bielefeld wurde 1974 zum Initial der heutigen Sammlung Bunte, die den Bogen vom westfälischen Expressionismus zur Stuttgarter Avantgarde um Adolf Hölzel spannt. Im Zentrum steht der gebürtige Bielefelder Hermann Stenner.
Sein Werk bildet den Kern der Sammlung Bunte, die sich vorrangig der Erforschung dessen Œuvres widmet und inzwischen zur größten Privatsammlung zum Werk Hermann Stenners geworden ist. Im Kontext seiner Lehrer, Weggefährten und Künstlerfreunde verfolgt sie seinen Lebensweg von Bielefeld nach Stuttgart. Für den westfälischen Ursprung stehen neben Peter August Böckstiegel mit Ernst Sagewka oder Victor Tuxhorn Vertreter der «Bielefelder Moderne», die seit der Gründung der Handwerker- und Kunstgewerbeschule 1907 in der Stadt entstand und für den jungen Hermann Stenner den ersten künstlerischen Nährboden schuf.
(...)

Künstlerliste:
Max Ackermann, Ernst Barlach, Willi Baumeister, Peter August Böckstiegel, Hans Brühlmann, Heinrich Campendonk, Ludwig Dill, Heinrich Eberhard, Josef Eberz, Karl Ellermann, Hermann Freudenau, Gottfried Graf, Hans von Hayek, Conrad Felixmüller, Maria Hiller-Foell, Lily Hildebrandt, Johannes Itten, Adolf Hölzel, Edmund Daniel Kinzinger, Paul Kottenkamp, Ida Kerkovius, Christian Landenberger, Heinrich Landwehrmann, Arthur Langhammer, Heinz Lewerenz, Max Liebermann, August Macke, Franz Marc, Otto Meyer-Amden, Albert Müller, Franz Nölken, Emil Nolde, Alfred Heinrich Pellegrini, Christian Rohlfs, Walter Alfred Rosam, Ernst Sagewka, Wilhelm Schabbon, Oskar Schlemmer, August Ludwig Schmitt, Hermann Stemmler, Hermann Stenner, William Straube, Victor Tuxhorn, Eberhard Viegener, Josef Alfons Wirth.
(Pressetext)


Kunsthalle Bielefeld
Artur-Ladebeck-Straße 5
D-33602 Bielefeld

Telefon 05 21.329 99 50-0
oder 05 21.329 99 50-10
Telefax 05 21.329 99 50-50
info@kunsthalle-bielefeld.de


Öffnungszeiten:
Di-Fr 11-18 h
Mi 11-21 h
Sa 10-18 h
So und feiertags 11-18 h
Montag geschlossen

www.kunsthalle-bielefeld.de

 

Hamburger Kunsthalle


08. März - 27. April 2014
OTTO DIX. DER KRIEG.
Saal der Meisterzeichnung


Der Erste Weltkrieg gilt als Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts. Wie kaum ein anderer Künstler hat Otto Dix (1891–1969) seine Fronterfahrungen in ebenso beeindruckenden wie bedrückenden Bildern verarbeitet. Charakteristisch ist die Kompromisslosigkeit, mit der er den Krieg in all seiner bestialischen Dimension vor Augen führt. Dix‘ Werke zählen neben denjenigen Callots, Goyas und Picassos zu den bedeutendsten Darstellungen des Krieges überhaupt.

1923/24 entstand der aus 50 Blättern bestehende Radierzyklus „Der Krieg“. Die Folge wurde von dem Galeristen Karl Nierendorf angeregt und im „Antikriegsjahr“ 1924 in Berlin in einer Auflage von 70 Exemplaren herausgebracht. Um 1930 arbeitete Otto Dix in altmeisterlicher Technik an seinem gemalten Triptychon „Der Krieg“, das als eines seiner Hauptwerke gilt (Dresden, Staatliche Kunstsammlungen, Galerie Neue Meister).

Aus Anlass des 100. Jahrestages des Kriegsbeginns zeigt das Kupferstichkabinett der Kunsthalle aus eigenem Besitz eine Auswahl aus dem Zyklus „Der Krieg“ sowie erstmals seit langer Zeit die in Originalgröße ausgeführten Vorarbeiten (Kartons) für das Triptychon „Der Krieg“, einschließlich zweier verworfener Fassungen.
(Pressetext)

Kuratoren der Ausstellung: Dr. Andreas Stolzenburg und Dr. David Klemm


Hamburger Kunsthalle
Glockengießerwall
20095 Hamburg
Telefon : +49 40 428 131 200
Telefax : +49 40 42 85 43 409
info@hamburger-kunsthalle.de

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr
Donnerstag 10 bis 21 Uhr
Montag geschlossen

www.hamburger-kunsthalle.de

 

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland


06. Juli 2012 - 06. Januar 2013
PIXAR
25 Years of Animation


PIXAR – 25 Years of Animation bringt die Geschichten, Charaktere und Welten aus den Animationsfilmen wie Findet Nemo, Ratatouille, Das große Krabbeln oder Cars nach Bonn. Erstmalig in Deutschland werden mehr als 500 Exponate zur Entstehung der computeranimierten Spielfilme aus den Pixar Animation Studios als Kunstausstellung präsentiert. Den Besucher erwarten Skizzen, Grafiken, Farbzeichnungen und Skulpturen, ergänzt um eine Vielzahl an Monitoren, Projektionen und Touchscreens, die einen Einblick in die Kunstfertigkeit und den Schaffensprozess geben.

Pixar, heute zur Walt Disney Company gehörend, begann im Jahr 1986 mit Kurz- und Werbefilmen. 1995 revolutionierte das Unternehmen mit Toy Story, dem ersten vollständig computeranimierten Film, das Genre Trickfilm. Mehr als 40 Millionen Kinobesucher haben die zwölf großen Spielfilme seither in Deutschland gesehen, im Sommer 2012 kommt ein weiterer in die Kinos: Merida – Legende der Highlands.(...)
(Pressetext)


Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
Museumsmeile Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 4
D-53113 Bonn

Tel.: +49-(0)228-9171-0
Fax: +49-(0)228-234154
info@kah-bonn.de

Öffnungszeiten:
Montag bis Sonntag 10 bis 19 Uhr
Dienstag und Mittwoch zusätzlich bis 21 Uhr

www.bundeskunsthalle.de

 

Hamburger Kunsthalle


22. Juni 2012 - 30. September 2012
ALICE
im Wunderland der Kunst


Seit fast 150 Jahren fasziniert eine der herausragenden literarischen Erfindungen Kinder wie Erwachsene gleichermaßen: Lewis Carrolls Geschichte von der kleinen Alice im Wunderland. Die Abenteuer des Mädchens im rätselhaften Kaninchenbau und hinter den Spiegeln verzauberten schon kurz nach ihrem Erscheinen Königin Viktoria von England wie Oscar Wilde gleichermaßen. Bis heute ziehen sie im Kino ein Millionenpublikum in ihren Bann. Nun wird Alice und den mannigfachen künstlerischen Reaktionen, die sie entfachte, erstmals eine Ausstellung gewidmet. Die Schau Alice im Wunderland der Kunst in der Hamburger Kunsthalle umfasst etwa 200 Werke aus 150 Jahren Kunstgeschichte, darunter Gemälde, Skulpturen, Buchillustrationen, Photographien, Zeichnungen, Filme und Rauminstallationen.
Das breite Spektrum an Medien eröffnet dem Besucher die unterschiedlichsten Zugangsmöglichkeiten und verwandelt die Ausstellung selbst in ein anregendes Wunderland.(...)
(Pressetext)

Beteiligte Künstler:
John Armstrong, Stephan Balkenhol, Alexander Bassano, Yifat Bezalel, Peter Blake, Mel Bochner, Thorsten Brinkmann, AA Bronson, Marcel Broodthaers, Julia Margaret Cameron, Lewis Carroll/alias Charles Lutwidge Dodgson, Salvador Dalí, Jan Dibbets, Walt Disney, Oscar Domínguez Max Ernst, Valie Export, Leonor Fini, Terry Fox, Harry Furniss, Anna Gaskell, Douglas Gordon, Dan Graham, Rodney Graham, Hanna Haaslahti, Cecil Hepworth, Susanna Hesselberg, Gary Hill, Stephan Huber, Arthur Hughes, William Holman Hunt, Pierre Huyghe, John Isaacs, Oskar Kokoschka, Joseph Kosuth, Yayoi Kusama, Paul Laffoley, Torsten Lauschmann, Annie Leibovitz, George Dunlop Leslie, Thomas Locher, René Magritte, Charles Handel Rand Marriott, Duane Michals, John Everett Millais, Paul Nash, Kenton Nelson, Richard Oelze, Philippe Parreno, Claudia Pegel, Adrian Piper, Liliana Porter, William Blake Richmond, Pipilotti Rist, Tim Rollins und K.O.S., Dante Gabriel Rossetti, Tony Sarg, Rüdiger Schöttle, Kiki Smith, Robert Smithson, Monika Sosnowska, Percy Stow, Annelies Štrba, Michelle Stuart, Jan Švankmajer, Samantha Sweeting, Dorothea Tanning, Sir John Tenniel, Diana Thater, Luc Tuymans, Veronika Veit, Charles Francis Annesley Voysey, John Wesley, Francesca Woodman, Bill Woodrow, W.W. Young, unbekannter Künstler/britische Schule


Der Katalog zur Ausstellung (29,80 Euro) ist in den Museumsshops und unter www.freunde-derkunsthalle.de erhältlich.


Hamburger Kunsthalle
Glockengießerwall
20095 Hamburg
Telefon : +49 40 428 131 200
Telefax : +49 40 42 85 43 409
info@hamburger-kunsthalle.de

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr
Donnerstag 10 bis 21 Uhr
Montag geschlossen

www.hamburger-kunsthalle.de

 

Kunsthalle Bielefeld


03. Juni 2012 – 02. September 2012
Sou Fujimoto. Futurospektive Architektur


Die Kunsthalle Bielefeld zeigt die erste monografische Ausstellung des japanischen Architekten Sou Fujimoto (*1971) in Europa. Er ist sowohl durch einige markante Bauaufgaben in Japan als auch durch seine theoretischen Schriften („Primitive Future“, 2008) international bekannt geworden als ein Architekt, der den Raum als Ort des Verweilens und Erlebens völlig neu definiert. Die Ausstellung zeigt vor allem Modelle und Bauvorhaben, an denen der radikal neue Charakter seiner Entwürfe deutlich wird. Sou Fujimoto hat in Wettbewerben weltweit mit spektakulären Entwürfen auf sich aufmerksam gemacht, in denen Architektur und Natur zu einer Symbiose geführt werden. Die Ausstellung ist Beitrag der Kunsthalle Bielefeld zum documenta Kultursommer 2012.

In sechs Themenräumen werden neben Modellen auch Objekte und Materialien gezeigt, die das Denken Fujimotos anregen. Üblicherweise bestehen Ausstellungen von Architekten ausschließlich aus Modellen und Risszeichnungen. Der Kunsthalle Bielefeld ist es gelungen, ein Bauwerk Fujimotos im Maßstab 1:1 als Replik aufzubauen. „Final Wooden House“ befindet sich seit 2008 im Süden Japans nahe der Stadt Kumamoto. Für dieses sensationelle „Cottage“-Haus bekam Sou Fujimoto 2009 den Wallpaper Design Award in der Kategorie „bestes Privathaus“. Nun hat er zugestimmt, eine zweite Version im Skulpturenpark der Kunsthalle temporär errichten zu lassen, was mit Hilfe der Landesbetriebe Wald und Holz NRW sowie des Handwerkerbildungszentrums Bielefeld-Brackwede möglich wurde.
(Pressetext)

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit Beiträgen von Friedrich Meschede und Jörg Gleiter.
Sie wird vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und von der Kulturstiftung Pro Bielefeld gefördert.

Presse-Vorbesichtigung: Donnerstag, 31. Mai 2012, 11:30 Uhr
Ausstellungseröffnung: Sonntag, 3. Juni 2012, 11:30 Uhr


Kunsthalle Bielefeld
Artur-Ladebeck-Straße 5
D-33602 Bielefeld

Telefon 05 21.329 99 50-0
oder 05 21.329 99 50-10
Telefax 05 21.329 99 50-50
info@kunsthalle-bielefeld.de


Öffnungszeiten:
Do 18.03. von 11-18h
Fr 19.03. von 14-18h
Sa 20.03 geschlossen

www.kunsthalle-bielefeld.de

 

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